• 3D_Additive

    Additive Manufacturing Software Tool Additive Manufacturing made easy

Aufbereitung von CAD Daten für 3D Druck

Mit 3D_Additive können CAD Daten aller gängigen Formate schnell und einfach für 3D Druckverfahren aufbereitet und im Handumdrehen optimale Druckergebnisse erzielt werden.

Datenimport und Reparatur

3D_Additive verfügt über ausgereifte Schnittstellen für CATIA, NX, SOLIDWORKS, Creo, JT, STL, STEP, XT, Acis und viele mehr. Die B-Rep Healing-Funktionen sorgen für optimale Datenqualität der konvertierten und für den 3D Druck optimierten Modelle die im amf, 3mf sowie STL Format abgespeichert werden können. Die bewährten Heilfunktionen für CAD Modelle schließen automatisch Lücken und korrigieren überlappende Elemente, gedrehte Flächen und andere Geometriefehler. Im interaktiven Modus ermöglichen Filterfunktionen die Geometriefehler ausfindig zu machen und mit Hilfe der Clean-up-Funktionen in Sekundenschnelle zu beheben.

Durch die ausgereiften Funktionen wird sichergestellt, dass qualitativ optimale, "wasserdichte" Mesh-Modelle an den Drucker gesendet werden.

Analyse von Modellen für additive Verfahren

Durch frei wählbare Slicing-Parameter können Rauigkeiten angezeigt und die Bauteile zusätzlich vom System automatisch so ausgerichtet werden, dass ausgewählte Bereiche die bestmögliche Oberfläche aufweisen. Durch umfangreiche Messfunktionen und mit Hilfe der Wandstärkenprüfung können die für bestimmte Verfahren kritische Bereiche mit einer zu kleinen Wandstärke analysiert werden. Weiterhin ermöglichen die Kollisions- und interne Spaltmaßprüfung Problemstellen und kleine Details zu erkennen. Zusätzlich erfolgt die Berechnung von Oberflächen, Volumen und Bauräumen. Mit allen Funktionen können so schnell und einfach aussagekräftige Reports erstellt werden. Die CAD Geometrie wird mit speziellen Prüfprofilen hinsichtlich der verschiedenen Rapid Manufacturing Verfahren analysiert. Alle Analysen könne in frei definierbaren Prüfreports zusammengefasst und im automatischen Batchmodus auch über eine große Anzahl von Modellen ausgeführt werden, sodass automatisch ganze Datenbestände für bestimmte Additive Verfahren vorsortiert werden können.

Geometrieoptimierung für Additive Verfahren

Die CAD-Modelle sind als intelligente B-Rep Geometrie durch robuste "Direct-Modelling Funktionen" bearbeitbar, was deutliche Vorteile gegenüber der Bearbeitung tesselierter Modelle hat. Hierbei kann durch Defeaturing und dem Abändern kritischer Geometriebereiche, sowie durch Flächenverschmelzung, eine effiziente Reduzierung der Komplexität erreicht werden. Die übersichtliche Grafikoberfläche der Software ermöglicht die einfache Erzeugung von Offsetflächen und durch frei wählbare Skalierungsparameter könne die Modelle entlang der drei Hauptachsen verschieden skaliert werden, um Schrumpfung oder Verzug zu kompensieren. 

Metalprinting

Speziell für Metalldruckverfahren können Stützstrukturen zur Fertigung, sowie Latice-Geometrie für den Leichtbau und Materialeinsparungen erzeugt werden. Hierbei sorgen die Direct Modelling Funktionen für maximale Freiheit beim Editieren der Modelle. Für die Füllung der Lattice-Bereiche können verschiedene Muster gewählt werden - wie zum Beispiel Honeycomb, Octet oder Mittelpunkt.

Hüllgeometrie

In Sekundenschnelle erzeugt die Simplifier Funktion automatisch eine exakte Hüllgeometrie der 3D Modellen. Hierzu wird durch das Aushöhlen der Modelle, dem sog. Hollowing, auf Knopfdruck das Innenleben von CAD Daten entfernt. Für eine maximale Datenreduktion erzeugt die optionale Schrumpfschlauch Funktion eine genaue Hüllkontur, welche bspw. gesamte Fahrzeuge oder Maschinen in einem Volumen abbilden. Die so erzeugte, wasserdichte Volumengeometrie kann als tesselierte Hüllkontor im STL, 3mf oder amf Format abgespeichert werden.

Nesting und Optimierung der Bauplattform

In der Datenbank können die gängigen Maschinentypen mit ihren Bauräumen hinterlegt werden und durch intelligente Nesting-Funktionen wird die schnelle, einfache Füllung und optimale Ausnutzung des Bauraums sichergestellt. Hierbei kann der Anwender eine Mindestanzahl der Bauteile, einen Mindestabstand, sowie die Orientierung der Teile festlegen. Danach wird der Bauraum automatisch gefüllt, sodass eine optimierte Anzahl an Bauteilen auf der Plattform untergebracht werden kann.

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